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Mittwoch, 13. Januar 2010

Abreisskalender

Hier ist das Ergebnis meiner morgendlichen Bastelrunde. Auf dem Computer habe ich mit den Grafikdateien von A print a day den Hintergrund gestaltet und dann die zwei Glanzbilder vom Flohmarkt hineinkopiert. Das Ganze wurde dann auf einen Karton geklebt, mit Buchfolie überzogen und mit dem Cutter ausgeschnitten. Das tönt ganz einfach, hat aber gut 2,5 Stunden gedauert. Wenn ich mir so das Datum anschaue, dann war es auch höchste Zeit.

Kalenderspruch des Tages von Wilhelm Busch:

Und ist ein Schwindel noch so dumm, er findet doch sein Publikum.

Mein Fazit: Karos gehen immer..... und ich hätte nie gedacht, dass in unserem Haus mal dringend ein Abreisskalender gebastelt werden muss..... und, dass ich mal Wilhelm Busch in meinem Blog zitiere auch nicht....

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Das dritte Türchen...

Gestern habe ich die erste weihnachtliche Karte in diesem Jahr gebastelt. Wie gut, dass ich bereits im Sommer ganz viele Samichlaus-Lebkuchenbilder auf dem Flohmarkt erstanden habe. So musste ich mir nur noch einen Hintergrund ausdrucken, zurechtschneiden und das ganze zusammenkleben. Über die Farbzusammenstellung kann man geteilter Meinung sein. Das nächste Mal versuche ich es mit einer blauen oder grünen Karte.

Sonntag, 28. Dezember 2008

Gut geordnet ins neue Jahr

Manchmal nerve ich mich fürchterlich, weil ich den halben Tag irgend etwas suche. Etwas gebessert hat sich das durch solche Schubladendinger von IKEA. Das Montieren ist zwar auch echt nervenaufreibend, ich habe aber festgestellt, dass es auch reicht, wenn man die kleinen Schubladen nur leimt und nicht nagelt.
Danach habe ich die Front mit weisser Acrylfarbe gestrichen. Besonders schön wird es, wenn man die Farbe etwas verdünnt und zwischen 2 Anstrichen einmal darüberschleift.
Die Schrift kommt aus dem Computer. Den Ausdruck halte ich ans Fenster und fahre den Text mit einem Bleistift auf der Rückseite nach. Dann kommt das Blatt auf den Gegenstand und ich zeichne nochmals alles von Vorne nach. So hat man die Bleistiftschrift richtig herum auf der Schublade. Die habe ich dann mit wasserfestem Filzstift nachgemalt.

Montag, 8. Dezember 2008

8. Türchen


Vor ein paar Jahren habe ich ein Notizbuch von Sheepworld gekauft und das Deckblatt behalten, als es vollgeschrieben war. Ich ahnte, dass ich das nochmals brauchen könnte. Jetzt hat es sich toll als Druckschablone bewährt.


Hier ist die Bubenvariante eines Beutels:




Und hier der Beutel für kleine Prinzessinnen:

Samstag, 6. Dezember 2008

6. Türchen, Samichlaus

Einen richtigen Samichlaus habe ich unter meinen Figuren nicht gefunden, aber könnte das seine Katze sein?
Heute soll auch endlich wieder einmal etwas Selbstgemachtes auf meinen Blog. Fast alle meine Weihnachtsgeschenke sollen dieses Jahr in solchen Beuteln verpackt werden. Stoffe zu bedrucken war diesen Herbst mein grosses Thema und schliesslich muss man sie ja dann auch verarbeiten.

Häufig habe ich mit rotkarierten Stoffen gearbeitet und sie schwarz bedruckt. Dies hier ist jetzt mal ein neuer Versuch. Allzufarbig darf es aber im Moment noch nicht sein, das spar ich mir auf den Frühling. Ranke und Hirsch sind aus diesem Buch.

Ich bringe mit dem Drucker die Vorlage in die richtige Grösse und lege sie unter eine durchsichtige Folie. Das müssen nicht unbedingt teure Spezialfolien sein, oft genügt auch eine alte Verpackung. Dann zeichne ich mit einem wasserfesten Stift alles nach. Nun wird die Figur mit einem Cutter ausgeschnitten. Bei schwierigen Motiven lohnt es sich, wenn man die Folie mit einem wiederlöslichen Sprühkleber auf dem Stoff fixiert. Jetzt legt man alles auf einen harten Untergrund und nimmt ganz wenig Farbe auf einen Schablonierpinsel und fängt an zu stupfen, nicht zu malen! Manchmal muss man mehrmals über eine Stelle, bis die Farbe dicht genug aufgetragen ist. Jetzt kann die Folie entfernt werden und wenn die Farbe trocken ist, kann man sie durch bügeln fixieren. Diese Anleitung tönt wesentlich komplizierter als es in Wirklichkeit ist. Mit dieser Technik kann man in kurzer Zeit einen Gegenstand individuell gestalten. Einige Sachen habe ich schon häufig gewaschen und der Druck ist immer noch schön.

Sonntag, 16. November 2008

... nicht mit leeren Händen unterwegs 2

Gestern waren wir in der Kirche und ich habe dort mit 20 Kindern Tücher bedruckt. Jedes Kind durfte eins mit nach Hause nehmen, das andere wird für einen guten Zweck verkauft.
Jetzt geht es bald los Richtung Rheintal. Zu Besuch bei Oma, Opa, Grossmutter und Grossvater, Müttern und Vätern, Schwiegereltern, Tanten und Onkel, Schwester und Bruder, Schwägerin und Schwager, Götti und Gotte, Cousine, Nichte und Göttikind. (Da die einzelnen Personen in verschiedenen Verwandtschaftsverhältnissen zu uns stehen, tönt es nach mehr als es wirklich sind).
Auch hier sind wir wieder nicht mit leeren Händen unterwegs.
Das hier ist die Verpackung für ein Geschenk. Und was ist drin?




Unter anderem diese Pulswärmer aus Alpaka. Hoffentlich ist die Beschenkte vor der Bescherung nicht mehr auf dem Internet.